Wie gefährlich Marder für ihr Auto wirklich sind

Der Marder ist ein entzückendes Tier, das wie eine Kreuzung aus Katze und Frettchen aussieht, aber seine Fähigkeit, Ihr Auto zu zerstören, ist alles andere als niedlich. Der Marder, der in ganz Europa, Kanada und den nördlichen Vereinigten Staaten zu finden ist, ist für seine Gewohnheit, Kabel und Rohre im Inneren von Fahrzeugen anzugreifen, berüchtigt geworden. Lassen Sie Ihr Fahrzeug nicht zu einem seiner Opfer werden. Ziehen Sie diese Strategien in Betracht, um Ihr Auto zu schützen.

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Tipps, um Marder davon abzuhalten, Ihr Auto zu beschädigen
Parken Sie Ihr Auto in einer Garage, wo es für Tiere schwieriger zugänglich ist.
Wenn Sie die Tiere draußen füttern, entfernen Sie die Futterquelle von Ihrem Auto.
Überlegen Sie sich, ob Sie Ihre Autokabel mit kaubeständigen Wellmanteln ausstatten. Probieren Sie ein schallbasiertes Marderabwehrmittel aus. Diese kleinen Kunststoffkuppeln sind leicht zu installieren und wehren Tiere ab, ohne dass sie auf giftige Köder oder tödliche Fallen zurückgreifen müssen. Außerdem liegt die Frequenz des Abwehrmittels bei 22 Kilohertz – über dem menschlichen Hörbereich – so dass Sie sich nicht mit lästigen Geräuschen auseinandersetzen müssen, während Ihr Auto in Sicherheit ist.
Einige Experten empfehlen, Chili-Pfeffer-Flocken um Ihr Fahrzeug herum zu streuen, um Tiere abzuschrecken, während andere empfehlen, einen Netzbeutel voller Mottenkugeln unter der Motorhaube Ihres Autos aufzuhängen, weit weg von der Hitze des Motors. Halten Sie den Beutel einfach von den Lufteinlässen fern, damit Sie beim Einschalten der Heizung oder der Klimaanlage nicht mit dem Geruch von Mottenkugeln bestrahlt werden.


Vermeiden Sie die Verwendung von Giften – sie können für Haustiere und Kinder äußerst gefährlich sein.


Warum greift der böswillige Marder Autos an?
Während viele Tiere von der Hitze und dem Schutz, die Autos bieten, angezogen werden, hebt sich der Marder durch sein aggressives, zerstörerisches Verhalten von anderen Wildtieren ab. Marderangriffe hinterlassen verräterische Pfotenabdrücke, Fellbüschel, dreieckige Bissspuren und üble Gerüche sowie undichte Schläuche und durchtrennte Drähte. Gut funktionieren sollen sogenannte Marderschrecks, diese haben wir in diesem Marderschreck Test ausgibieg getest. Die genaue Ursache ist zwar nicht bekannt, aber die belgische Naturschutzorganisation Natuurpunt vermutet, dass die Gummibeschichtung auf Autokabeln wie eine Marderduftmarke riechen könnte. Wenn Marder auf die Duftmarke eines Rivalen treffen, neigen sie dazu, alles zu zerstören, was den verräterischen, skunkartigen Geruch trägt. Daher zerstören Marder fälschlicherweise gummibeschichtete Kabel, Rohre und Schläuche.

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